Schamanismus

 

Der Schamanismus gilt im westlichen Kulturkreis als Sammelbegriff für die, bei den einheimischen Völkern Nord-, Zentral- und Ostasiens, sowie bei den Indianern Nordamerikas praktizierte magisch-religiöse Ekstase zum Herstellen von Verbindungen zwischen Lebenden und den Geistern verstorbener Ahnen.
» Internationales Zentrum für Geisterforschung

 

Bericht vom Schamanentreffen

Am 6. März 2009 nahm ich an einem Schamanenabend bei der "Seeschamanin" Ute Fechter in Raisting am Ammersee teil. Meine Eindrücke und Erfahrungen von diesem Treffen gibt mein nachfolgender Bericht wieder.

Tag des weißen Windes - Sanftheit des Tages

Meine Aufgabe lautete, sich zerstückeln und von den Tieren des Meeres auffressen lassen um im Nichtsein anzukommen - das Nichts zu erfahren!

Um wieder ohne Gefahr zurückzukehren habe ich die 7 Wünsche aufgeschrieben. Ich habe die Aufgabe angenommen, mit dem höheren Selbst zu erfahren: Es ist mir erlaubt zu wachsen!. (Dies war das Größte zu erleben).

  1. Liebe mit der Seele erleben (ein großer Akt im Prozess des Menschen)
  2. Frieden zu stiften (auf Rogem Hiri)
  3. viele heilen dürfen (es entsteht eine Sehnsucht)
  4. mich selbst zu finden - als ICH BIN zu erleben (das war nicht leicht!)
  5. für viele Verständnis zeigen (es gibt mir viel Zuversicht)
  6. mich das Nichtsein erleben lassen (es hat es getan - ich lebe!)
  7. es mit Mut und Vertrauen durchstehen (die letzten Zweifel sind verflogen)

Nichtsein heißt "Sein dürfen" so wie das Urbild des Menschen seit ewiger Zeit!

Was ist meine Aufgabe, bzw. Erfahrung? Dies hat der Hilfsgeist geantwortet: Ich soll mich zerstückeln und von den Raubtieren des Meeres vollständig auffressen lassen um im Nichtsein mich erleben zu können!

Es war nicht mehr Sein - alles war abgefallen - die Liebe von Mutter Erde hat mich begleitet, die ich vom Kraftplatz des Mondes (Deuerling) mitgenommen hatte. Ute fragte, ob ich die weiße Büffelfrau gesehen habe - ich sah nur die Kraft der Liebe (Kultplatz) von Mutter Erde (Gaja). Sie zog mir das weiße Gewand über. Dies erfahren dürfen ist ein heiliger Akt.

Schamanenreise: Ich bin mit Falken und Adlern vom Kraft-Kultplatz Deuerling nach Israel geflogen, zu den Golanhöhen südlich vom Berg Hermon (Verklärung Jesu).

Hier schloss Gott den Bund mit Abraham - es ist ein Kultplatz mit tiefen Erfahrungen und Erkenntnissen der Vergangenheit. Ich gab ihm den Namen "Liebe und Frieden", so wie ich es empfunden habe, damit sich die Liebe und Verständigung ausbreitet vom Rogem Hiri aus. Er hat 155 Meter Durchmesser, besteht aus 5 Kreisen und ist auch mit Sternenintelligenz (Astrophysik) ausgestattet - Zeitkalender. Ich habe mich mit Arkthurus verbunden um mich zu transformieren - es war wie eine Extase. Ich sehe und fühle die Kräfte des Universums noch intensiver als zuvor, auch die menschlichen Wesen (Weiber) und alles was dahinter steht.

Wenn das, was dahinter steht hervortritt, beginnt die Welt sich total zu verändern. Es beginnt die Entwicklung des Lichtkörpers. Die Kristallstraße zu gehen ist ein Erlebnis. Ich bin immer noch unterwegs zur Kristallstadt. Ich hatte meinen Kristallschädel "Oceana" mit dabi - er öffnete mir große Visionen in der Meditation und auch nachher. Hellsichtiges, Hellfühlendes, mystische Dinge zu verstehen wurde mit bewusster durch diese Erfahrung mit dem Stein Aquamarin und dem Phantomquarz - der Stein der reinen Seelen.

 


 

Aufgezeichnet nach der Meditation am 8.03.09, Sonntag um 16 Uhr in reiner Wahrheit und Offenheit, sowie Dankbarkeit. Geben und Nehmen ist das Zauberwort, also bin ich und lebe es mit Allem - "Toksa Ake": bis wir uns wiedersehen!

DAO-DE , Josef Rupp.

Auf ein Wort:

 


Schamanenstatue am Baikalsee
Schamanenstatue am Baikalsee

 

Schamanenhütte
Arbeitsplatz eines Schamanen