Nach einem ersten Termin werden die weiteren Kosten je nach Beschwerdebild und abgesprochener Behandlung in Anlehnung an die übliche Gebührenordnung für Heilpraktiker festgelegt. Somit orientieren sich die Kosten an der individuellen Therapie und sind für jeden Patienten unterschiedlich. Die nötigen Informationen finden Sie hier.


Diese Homepage wurde zuletzt am 06.09.2014 aktualisiert.

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Augendiagnose - Iridologie

 

In meiner Praxis wende ich die Irisdiagnose nach Josef Angerer an.

Dabei betrachte ich die Iris mit 4facher Vergrößerung, mit der selbst minimale Farb- und Strukturveränderungen erkennbar werden. Aber auch mit bloßem Auge ist leicht zu sehen, dass sich von der Pupille aus feine Linien strahlenförmig über die Iris ausbreiten. Ihre Dichte, Unregelmäßigkeiten oder Linienausbuchtungen lassen Rückschlüsse über Konstitution und körperliche Schwachstellen zu.

Die Augen als Spiegel von Gesundheit und Krankheit

Die Iris stellt eine Reflexzone des Körpers dar, wonach man jedem inneren Organ ein Feld in der Iris zuordnen kann.
Erworbene gesundheitliche Probleme und Störungen, die z.B. auf langjährige Fehlernährung, zurückzuführen sind, zeigen sich oft in Verfärbungen oder Pigmentauflagerungen. Hieran kann man die Veranlagung zu bestimmten Erkrankungen sehen und eine Aussage über die Gesamtkonstitution treffen. Man kann Krankheitsentwicklungen häufig frühzeitig erkennen, oft schon zu einem Zeitpunkt, wo sich noch keine auffälligen Symptome zeigen.
Bei einer Organstörung oder Erkrankung werden Veränderungen erkennbar im Sinne verschiedener Zeichen wie Pigmentierungen, Flecken und Furchen. Sieht der Irisdiagnostiker beispielsweise bei einem Patienten einen dunklen Irisrand so schließt er daraus, daß sich aufgrund mangelnder Ausscheidung zu viele Giftstoffe in der Haut angesammelt haben und leitet eine entsprechende Therapie ein.
Die Irisfarbe gibt häufig Hinweise auf Krankheitsneigungen und Konstitution eines Patienten. Helle Verfärbungen in einer Zone können z.B. auf eine akute Entzündung deuten oder auf einen Reizzustand des zugeordneten Organs, dunkle Verfärbungen dagegen interpretieren die Augendiagnostiker als Organschwäche.

In meiner Praxis ist die Irisdiagnose immer eine wertvolle Ergänzung zu allen anderen diagnostischen Maßnahmen.

 

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